Die Österreichische Musikwirtschaft feiert sich selbst.
Alle waren sie auch diesmal wieder gekommen: Künstler, Journalisten, Sponsoren, Promoter und und und. Denn schon zum Bereits neunten Mal wurde der Amadeus Award verliehen. Heuer war aber vieles anders, erstmal ist das Museumsquartier Schauplatz des Geschehens und die Preisträger wurden mittels Jury und Publikumswertung ermittelt.
Die harte Währung Verkaufszahlen hatte an diesem Abend keinen Einfluss auf die Bewertung. Zudem kamen in diesem Jahr die Nominierten sowie alle Preisträger ausschließlich aus Österreich selbst. Für die Freunde der elektronischen Tanzmusik war natürlich die Kategorie “Electronic/Dance” besonders von Interesse. Die Favoriten konnten sich am Ende durchsetzten, Bunny Lake konnten die Trophäe mit nach Hause nehmen:
Alle Nominierten und die schlussendlichen Preisträger findet ihr unter amadeusawards.at
Christian Schachinger vom Standard , Christoph Andert von der Kronen Zeitung, Martin Blumenau aus dem Hause FM4 , Hannes Tschürtz und Walter Gröbchen haben sich (teilsweise sehr böse) Gedanken über diesen Abend gemacht.


EB - Österreich 





[...] KlangkünstlerInnen wie die Grazerin Clara Moto, das Dorian Concept, das ja vor kurzem beim Amadeus nominiert war, oder auch die extra für dieses Projekt zusammengewürfelte Supergroup Wolfram [...]
[...] nationale KlangkünstlerInnen wie die Grazerin Clara Moto, das Dorian Concept, das vor kurzem beim Amadeus nominiert war, oder auch die extra für dieses Projekt zusammengewürfelte Supergroup Wolfram [...]
[...] hätte Bunny Lake im Ausland mehr Anerkennung bekommen, als hierzulande. Nun habt ihr doch einen Amadeus Award in der Kategorie “Electronic/Dance” bekommen. Muss man erst in der Ferne Erfolg haben, um in [...]
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