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Massive Attack

T-Mobile Inmusic Festival in Zagreb Tag 3 mit Caribou, The Flaming Lips, Massive Attack uvm.

Category: Events / Music

Über den zweiten Tag des T-Mobile Inmusic Festivals in Zagreb wurdet ihr von uns ja bereits bestens informiert. Und auch wenn es nur schwer vorstellbar ist, der dritte Tag war noch besser.

Als die Sonne über dem Jarun See im kroatischen Zagreb ihren Höchststand einnimmt macht sich am ganzen Gelände so etwas wie Urlaubsfeeling breit. Das Wetter, strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und ein Line-Up, welches vor Stars nur so strotzt, sorgen für beste Stimmung.

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Ein erstes Mal bewegen sich die Massen als Caribou auf der Sony Ericsson Bühne zu spielen beginnt. Der Kanadier Daniel Snaith, aka „Caribou“, hat zahlreiche Kostproben seines neuesten Albums „Swim“ im Gepäck, welches ja erst im April das Licht der Welt erblickt hat. Besonders live sind die Auftritte von Caribou ein Erlebnis; kaum ein Musiker bearbeitet die Drums eindrucksvoller als der Kanadier. Großartig.

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Zeitgleich mit dem Sonnenuntergang betreten die „The Flaming Lips“ das Rampenlicht auf der T-Mobile Stage beim INmusic Festival. Die durchaus psychedelisch angehauchte Indie Rockband rund um Mastermind Wayne Coyne bietet eine Show der Extraklasse: Bunte Luftballons schweben über dem Publikum, an Konfetti und Kunstnebel wird auch nicht gespart. Ein Spektakel!

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Und dann heißt’s warten auf den ultimativen Act des T-Mobile INmusic Festivals. Die ersten Sterne leuchten schon vom kroatischen Nachthimmel, als endlich „Massive Attack“ loslegen. Die Trip Hopper aus Bristol übertreffen alle Erwartungen und füttern die musikhungrigen Festivalbesucher nur mit dem Allerbesten aus ihrer 23-jährigen Bandgeschichte. Wer gehofft hat, möglichst viel vom neuen Album „Psyche“ zu hören, wurde wohl etwas enttäuscht, konnte sich aber mit einer unglaublichen Lichtshow trösten.

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Ein abschließender Blick über das Festivalgelände, ein letztes Foto, dann heißt es Abschied nehmen von drei unglaublich schönen Tagen beim T-MobileINmusic Festival in Zagreb. Bye, bye, so long, see you next year – so viel steht fest!

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T-Mobile INmusic Festival in Zagreb mit Billy Idol, LCD Soundsystem uvm.

Category: Events / Music

Schon um 17 Uhr, als die erste Band des Abends „In The Go“ die Mainstage am T-Mobile INmusic Festival in Zagreb enterte, standen die Vorzeichen bestens für eine musikintensive Nacht. Der Regen war weitergezogen, der Campingplatz gut gefüllt und die Vorfreude auf die Headliner, Billy Idol, Pendulum und LCD Soundsystem stieg in ungeahnte Höhen.

Der Frontmann des LCD Soundsystems, James Murphy und Billy Idol hatten aber massig Konkurrenz, denn neben Pendulum buhlten auch die New Yorker von !!! (Chk Chk Chk) um die Gunst des Publikums. Waren am Vorabend Gummistiefel noch das passende Festival-Mode-Accessoire, war der Wettergott am zweiten Tag des T-Mobile INmusic Festivals gnädig.

Das erste Highlight war schon am frühen Abend auf der T-Mobile Stage zu bestaunen: Die englische Trip Hop Band Morcheeba rund um Frontfrau Skye Edwards präsentierte ihr brandneues Album namens „Blood Like Lemonade“. Geschmacksrichtung: bittersüß melancholisch und zugleich anregend prickelnd.

Ebenfalls ein neues Album am Start haben die Herrschaften vom LCD Soundsystem. „This Is Happening“ soll laut Angaben der Band ihr letztes Werk bleiben. Danach soll Schluss sein. Die Nacht war bereits über den Jarun See in Zagreb hereingebrochen, als James Murphy Hits wie „All My Friends“, Tribulation oder auch „Drunk Girls“ dem Publikum entgegenschmetterte.

Ein paar hundert Meter weiter war eine Band für massig „circle pits“ im Publikum verantwortlich: Rise Against. Die Band aus Chicago rund um den Sänger Tim McIlrath werden auch am Balkan frenetisch gefeiert. Zu fortgeschrittener Stunde musste sich das Publikum dann zwischen Billy Idol, !!! (Chk Chk Chk) und Pendulum entscheiden.

Der 55-jährige Rocker enttäuschte seine Fans nicht. Billy Idol präsentierte sich in Bestform, sowohl körperlich als auch stimmlich. Nach weit über eine Stunde, in denen fast alle seine Hits ihren Platz fanden, war es Gewissheit: der Billy hat es immer noch drauf. Aber nicht nur gut 15.000 Besuchern hat es gefallen, auch Billy Idol, der ja bürgerlich William Michael Albert Broad heißt, war die Freude sichtlich anzusehen. Music Moments – die ganze Nacht.

Am dritten und letzten Tag des T-Mobile INmusic Festivals warten neben Caribou, The Flaming Lips und Massive Attack noch einige Leckerbissen auf die noch immer musikhungrigen Festivalbesucher.

Das Video zum zweiten Tag findet ihr auf T-Mobile Music.

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T-Mobile-INmusic Festival in Zagreb

Category: Events / Music

Das T-Mobile-INmusic Festival in Zagreb vom 21. -23. Juni geht in die fünfte Runde und kann auch heuer wieder mit einer internationalen Elite an Bands aufwarten. LCD Soundsystem, Pendulum, Billy Idol und viele mehr.

Direkt am Jarun See gelegen, macht das T-Mobile-INmusic Festival auch abseits der Musik eine gute Figur, denn das Festivalgelände ist ringsum von Wasser umschlossen. Sofern das Wetter mitspielt fühlt man sich wie am Meer, kann schwimmen, Kanu fahren, oder am Sandbeach chillen.

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Auch vor der Bühne wird dem Besucher einiges geboten, denn das dicht gedrängte Programm lässt kein Wünsche offen. Billy Idol zeitgleich mit !!! (Chk Chk Chk) und Pendulum, eine solch breite Auswahl gibt es eher selten, und das nur am Dienstag, den 22. Juni. Am letzten Festival Tag ist die Dichte an Acts um nichts geringer, mit dabei Massiv Attack, The Flaming Lips, Flogging Molly, Caribou uvm.

Wir freuen uns auf drei Tage vollgepackt mit Musik!

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T-Mobile INmusic Festival Gewinnspiel!

Category: Events / Music

Wir schicken Dich und Deine Freunde zum Rocken nach Zagreb! Mit dem T-Mobile INmusic Festival Gewinnspiel!!

Sonne, Musik, gute Laune! Der Festival-Sommer 2010 ist in vollem Gange. Und für alle Open-Air-Fans haben wir ein ganz besonderes Highlight: Wir schicken Euch in die kroatische Hauptstadt Zagreb, zum T-Mobile INmusic Festival. Das findet dieses Jahr vom 21. Juni – 23. Juni statt.

Wenn Ihr auf Indierock, Elektro und Rock steht, dann seid ihr hier genau richtig. Mit dabei sind u.a.: Billy Idol, Rise Against, LCD Soundsystem, Massive Attack, Alice in Chains und The Flaming Lips.

Auch die Location ist für ein Musikfestival unter freiem Himmel der absolute Hammer. Direkt am Jarun-See kann man hier nicht nur prima campen, sondern auch baden, segeln, skaten, Beachvolleyball spielen und grillen.

T-Mobile Music Austria verlost insgesamt 5 x 4 Tickets fürs das INmusic Festival in Zagreb.
Mach bei dem Gewinnspiel mit, und schreibe uns, welche Lieblingsband von Dir auf dem INmusic Festival auftreten wird. Mit etwas Glück gewinnst Du gleich 4 Tickets auf einmal und kannst 3 gute Freunde zum feiern mitnehmen.

Und hier geht’s zur Gewinnspiel-Anmeldung.

Viel Glück!

Mehr Infos zum INmusic-Festival, gesponsert von T-Mobile, gibt’s unter:
t-mobileinmusicfestival.com

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Massive Attack – Heligoland (Virgin/EMI)

Category: Music / Reviews

England, Anfang der Neunziger: Brit-Pop-Bands füllen ganze Stadien, Hip-Hop wird von der breiten Masse wahrgenommen und auch elektronische Musik gewinnt an Popularität. Irgendwo dazwischen entwickelt sich derweil eine ganz neue Art von Musik. In Band-ähnlicher Besetzung spielen junge Künstler mit Samples und elektronischen, als auch herkömmlichen Mitteln träge und melancholisch klingende Songs ein, die vom Tempo und Aufbau an Hip-Hop-Stücke erinnern. Passend wird das Genre Trip-Hop genannt.

Pioniere auf diesem Gebiet ist die Bristoler Band Massive Attack, die vor allem durch ihre Zusammenarbeiten mit verschiedenen Gastsängern bekannt wird: Tracey Thorn von Everything But The Girl, Horace Andy, Nicolette und Tricky (ursprünglich Teil der Formation), um nur einige zu nennen.

Über zwanzig Jahre nach ihrer ersten Single-Veröffentlichung “Any Love” präsentieren Massive Attack nun ihr fünftes offizielles Studio-Album Heligoland. Auch diesmal trumpfen die Jungs mit erstklassigen Kollaborationen auf. Im Eröffnungssong „Pray for Rain” ist beispielsweise Tunde Adebimpe von TV On The Radio zu hören – und dies in einem ungewohnten Kontext, singt er doch hier ganz gelassen zu einem minimalistischen Arrangement mit Percussion und Piano. Highlight des Albums ist die Zusammenarbeit mit Hope Sandoval aka Mazzy Star, die die Vocals zu „Paradise Circus“ beigesteuert hat. Was mit einem typischen Massive Attack-Beat und Sandovals entzückender Stimme beginnt, endet in einem dramatischen Wirrwarr von Streichern. Leider enttäuscht der Track mit Damon Albarn. Der Sänger von Blur, Gorillaz und The Good, The Bad And The Queen vermag dem Song „Saturday Come Slow” nicht die Magie einzuhauchen, mit der er Tracks wie „Song 2“ oder „Feel Good Inc.“ einst veredelte. Der Song klingt eher wie eine missglückte Annäherung an Radiohead.

Heligoland ist leider kein Meilenstein wie Massive Attacks Debütalbum „Blue Lines“ oder das Meisterwerk „Mezzanine”. Nichtsdestotrotz passt das Album in das Gesamtwerk der Bristoler Trip-Hop-Combo und wartet mit durchaus gelungenen Songs auf. Wer sich selbst ein Bild machen möchten, kann derzeit auf der holländischen Seite 3VOOR12 in das komplette Album als Stream reinhören.

Ungeklärt bleibt, was das Album mit der deutschen Nordsee-Insel Helgoland (englisch Heligoland) zu tun hat. Immerhin hat die Plattenfirma eine Google-Maps-Karte mit Gadgets wie Gerüchteküche, Videos oder Bildern kreiert. Reinschauen lohnt sich!

Massive Attack – Heligoland erscheint am 5. Februar 2010 via Virgin/EMI. Für Vinylliebhaber gibt es von The Vinyl Factory eine Triple-Gatefold-Edition.

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Massive Attack, Pantha Du Prince und viele mehr: Ist das Full-Album-Streaming auf dem Vormarsch?

Category: Music

Es muss schon eine Trendwende bedeuten, wenn gleich mehrere musikalische Schwergewichte ihre Alben zum freien, öffentlichen Streaming anbieten. Allein in den letzten Monaten haben Künstler wie Massive Attack, Pantha du Prince, Hot Chip oder RJD2 damit begonnen, ihre Alben via Internetblogs und Labelseiten zu Streaming-Zwecken hochzuladen.

Dies zeigt:

- Künstler und Labels sind gewillt mit den Hörern zu arbeiten. Sie vertrauen ihnen an, die Musik erst zu hören, um sie dann zu erwerben, statt sie illegal runterzuladen.
-Statt nur eine Single des Albums zum Download freizugeben, möchten die User in das gesamte Album reinhören können. Eine differenzierteres Hörererlebnis wird gewünscht.
-Traditionelle Marketingmethoden werden erweitert, indem man immer mehr auf Mund-zu-Mund Propaganda, Online-Feeds und Blogs zählt.

Auf electronicbeats.net berichteten wir erst kürzlich über die Hochzeit von Soundcloud und The Hype Machine - nur ein weiteres Zeichen dafür, dass sich Streaming-Alben in der Zukunft etablieren könnten!

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Trackback: Superheld » Blog Archive » Pantha du Prince Stream

[...] der nächste Stream eines Albums. Offenbar wird es zur Mode. Zumindest ist es ein entgegenkommen. Jedenfalls fällt das nicht nur mit auf. Da ich, abgesehen von der Musik hier, nicht viel höre, kann ich nicht sagen, wie es mit den [...]

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